Guten Tag,

heute avisieren wir Ihnen eine Entwicklung, die schon jetzt als neue Ära der Kunststoffverarbeitung gehandelt wird. Der deutsche Maschinenbauer ARBURG präsentierte kürzlich auf der K Messe den freeformer, eine Weltneuheit. Mit einem einzigartigen Verfahren für die additive Fertigung entstehen Bauteile durch einen schichtweisen, tröpfchenförmigen Kunststoffauftrag. Wir waren bei ARBURG vor Ort und haben die Maschine für Sie unter die Lupe genommen.

 


Eine spannende Zeit bricht an

Die Idee des freeformers ist ein Hit: Auf der Basis von handelsüblichem Standardgranulat entstehen voll funktionsfähige Einzelteile oder Kleinserien durch einen schichtweisen, tröpfchenförmigen Kunststoffauftrag, direkt aus 3D-CAD Daten, ohne Spritzgießwerkzeug, in zwei Komponenten oder Farben. Wir bewundern den Pioniergeist des Unternehmens, das sich als erster Maschinenbauer ernsthaft mit der 3D-Technologie auseinandersetzt und seit 2003 in diese Richtung forscht und entwickelt. freeformer ist das Ergebnis und wir sind überzeugt davon, dass diese Maschine die bisherige Kunststoffverarbeitung auf den Kopf stellen wird!

 


Zukunftsweisende Technologie

Bei unserem Lokalaugenschein gab es aber noch einige Kinderkrankheiten, die gelöst werden müssen und werden. Das betrifft vor allem die Abstimmung von Hardware, Software und Stützmaterial. Zudem warten wir auch sehnsüchtig auf die Marktreife der 5-Achs-Maschine.

Generell finden wir es höchst attraktiv, wenn Bauteile aus Original-Werkstoffen hergestellt werden können. Innovationen haben uns schon immer fasziniert. Wir bleiben am Ball und informieren Sie über die weitere Entwicklung beim freeformer.

Der neue freeformer: Visionär oder revolutionär? Mehr unter www.freeformer.at oder www.arburg.com

Besuchen Sie uns auf der Swiss Plastics
21. bis 23. Januar 2014 Luzern, Halle 2, Stand A2013

1zu1 Sinterpark Erweiterung (8. Anlage):
Die neue Formiga P 110 von
EOS, speziell für kleine, präzise Bauteile. Mit noch besserem Wärmemanage-
ment, dynamischer Temperaturmessung und optimierten Laserparametern.


»Wer in unserer Branche schläft, hat schon verloren. Deshalb sind wir ständig hellwach für Sie«.

Wolfgang Humml, 1zu1 Geschäftsführer