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Metallguss - präzise, dünnwandige Prototypen

3D-Invision Drucker von 3D-Systems revolutionieret die Fertigung ausschmelzbarer Bauteile für das Vakuum-Differenz-Druck-Verfahren (VDD). Im neu geschaffenen RP-Center bauen zwei dieser modernen 3D-Drucker Acrylat-Wachs Teile.

3D-Drucken bei 1zu1 Prototypen
Metallguss - präzise, dünnwandige Prototypen

in Aluminium, Zink und Magnesium erstellen wir seit genau einem Jahr mit der 3D-Drucktechnik InVision von 3D-Systems. Die Modelle dienen als Lost Form Teile für das Vakuum-Differenz-Druck Verfahren (VDD).

Diese Technologie wurde Mitte 2004 neu installiert und dient bei 1zu1 Prototypen ausschließlich der Erzeugung verlorener Modelle, die aus einem Acrylat-Photopolymer hergestellt werden. Diese Technik basiert auf jener des MJM-Verfahrens (Multi Jet Modeling), hat jedoch den Vorteil, dass ein zweiter Werkstoff (Wachs) als Stützmantel das Bauteil unterbaut und ummantelt. Das Stützwachs wird nach dem 3D-Druck weg geschmolzen.

Die Bauteile werden mit 300 dpi in Schichten von 0,04 mm hergestellt. Der maximale Anlagenbau-raum beträgt 304 x 185 x 203mm. Vorzugsweise eignet sich diese Technik für kleine, dünnwangige Bauteile. Ein Fügen von größeren Bauteilen ist aufgrund der Verzugs- und Schwundproblematik und aus Kostensicht nicht sinnvoll.

Mit InVision 3D-gedruckten Bauteilen werden hohe Genauigkeiten und saubere Oberflächen erzielt, die sich dann in den gegossenen Metallbauteilen wieder spiegeln. Weiters ist es möglich, dünne Wandstärken < 1mm zu realisieren.

Durch den Einsatz dieser 3D-Drucktechnik, als Herstellungsmethode für verlorene Modelle, lassen sich höhere Genauigkeiten der Gussteile realisieren. Bei fast allen bisher gefertigten Bauteilen, konnten wir die angegebenen Toleranzwerte nach VDG P690 A3 erreichen. Wir kommen damit den im Druckguss üblichen Toleranzen schon sehr nahe.

Entgegen der eigentlichen Entwicklung dieser Drucker für die Konzeptphase und erste Konstuktionsüberpüfung, verwenden wir diese Bauteile ausschließlich für den Metallguss.
Da die Bauteile aus einem Acrylat-Wachs Gemisch bestehen, sind sie nicht so belastbar wie STL- und schon gar nicht wie SLS-Modelle.
Preislich sind STL-Modelle in Ausführung ECONOMY auch zu den Kosten des 3D-Druckens lieferbar.
Wesentlich kostengünstiger sind SLS-Modelle, welche nicht nur als Anschauungsmodelle und zur Konstruktionsüberprüfung, sondern auch für Belastungs- und Funktionstest, verwendet werden.

Testen Sie uns, wir reagieren prompt und unterbreiten ihnen gene ein verbindliches Angebot (Kontakt).




3D-Drucken bei 1zu1 Prototypen
Metallguss - präzise, dünnwandige Prototypen

in Aluminium, Zink und Magnesium erstellen wir seit genau einem Jahr mit der 3D-Drucktechnik InVision von 3D-Systems. Die Modelle dienen als Lost Form Teile für das Vakuum-Differenz-Druck Verfahren (VDD).

Diese Technologie wurde Mitte 2004 neu installiert und dient bei 1zu1 Prototypen ausschließlich der Erzeugung verlorener Modelle, die aus einem Acrylat-Photopolymer hergestellt werden. Diese Technik basiert auf jener des MJM-Verfahrens (Multi Jet Modeling), hat jedoch den Vorteil, dass ein zweiter Werkstoff (Wachs) als Stützmantel das Bauteil unterbaut und ummantelt. Das Stützwachs wird nach dem 3D-Druck weg geschmolzen.

Die Bauteile werden mit 300 dpi in Schichten von 0,04 mm hergestellt. Der maximale Anlagenbau-raum beträgt 304 x 185 x 203mm. Vorzugsweise eignet sich diese Technik für kleine, dünnwangige Bauteile. Ein Fügen von größeren Bauteilen ist aufgrund der Verzugs- und Schwundproblematik und aus Kostensicht nicht sinnvoll.

Mit InVision 3D-gedruckten Bauteilen werden hohe Genauigkeiten und saubere Oberflächen erzielt, die sich dann in den gegossenen Metallbauteilen wieder spiegeln. Weiters ist es möglich, dünne Wandstärken < 1mm zu realisieren.

Durch den Einsatz dieser 3D-Drucktechnik, als Herstellungsmethode für verlorene Modelle, lassen sich höhere Genauigkeiten der Gussteile realisieren. Bei fast allen bisher gefertigten Bauteilen, konnten wir die angegebenen Toleranzwerte nach VDG P690 A3 erreichen. Wir kommen damit den im Druckguss üblichen Toleranzen schon sehr nahe.

Entgegen der eigentlichen Entwicklung dieser Drucker für die Konzeptphase und erste Konstuktionsüberpüfung, verwenden wir diese Bauteile ausschließlich für den Metallguss.
Da die Bauteile aus einem Acrylat-Wachs Gemisch bestehen, sind sie nicht so belastbar wie STL- und schon gar nicht wie SLS-Modelle.
Preislich sind STL-Modelle in Ausführung ECONOMY auch zu den Kosten des 3D-Druckens lieferbar.
Wesentlich kostengünstiger sind SLS-Modelle, welche nicht nur als Anschauungsmodelle und zur Konstruktionsüberprüfung, sondern auch für Belastungs- und Funktionstest, verwendet werden.

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