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Lange Nacht der Forschung: 2000 Technik-Interessierte besuchten 1zu1 Protoypen

Die erstmalige Teilnahme an der Langen Nacht der Forschung war für 1zu1 Prototypen ein großer Erfolg: Fast 2000 Technik-Interessierte besuchten die Lehrwerkstatt des Dornbirner Unternehmens und bestaunten High-Tech-Verfahren wie 3D-Druck. Der Star des Abends war Roboy.

Die Lange Nacht der Forschung fand an über 1780 Stationen österreichweit statt. In Vorarlberg erkundeten fast 3000 Besucher aus dem ganzen Land, aus den Regionen St. Gallen/CH und Lindau/D die 46 Forschungsstationen in verschiedenen Unternehmen in Dornbirn.

Erstmalig präsentierte sich 1zu1 Prototypen den zahlreichen Technik-Begeisterten. Fast 2000 Menschen besuchten das Dornbirner Unternehmen. Einer der Geschäftsführer von 1zu1 Prototypen, Hannes Hämmerle, zeigt sich erfreut von dem "riesigen Interesse der Besucher". Da die Kundenprojekte streng geheim sind, öffnete 1zu1 Prototypen für seine Besucher die Türe zur Lehrwerkstatt, wo verschiedene Mitmach- und Vorführ-Stationen vorbereitet waren.

Star des Abends: Roboy

Eines der Highlights der gesamten Veranstaltung war der Roboter Roboy: Große und kleine Technikbegeisterte versammelten sich den ganzen Abend hinweg um den 1,20 Meter großen menschenähnlichen Roboter. Roboy bewegt sich wie ein Mensch, antwortet auf Fragen und zeigt sogar Gefühle. 1zu1 Prototypen ging beim 3D-Druck des Skeletts an die Grenzen des Machbaren.

An fünf verschiedenen Forschungsstationen konnten die Besucher Einblicke in den vielfältigen Tüftler-Alltag von 1zu1 Prototypen gewinnen. Die Mitarbeiter zeigten den Besuchern Rapid Prototyping Technologien, wie beispielsweise 3D-Drucken. An der Vakuumguss-Station erfuhr man, wie Kunststoff seine Form erhält. Wer wollte, konnte Arbeitschritte selbst versuchen.

Interesse von technikbegeisterten Jugendlichen

Nicht nur der Wissensdurst der Besucher wurde bei 1zu1 Prototypen gestillt. Die Lehrlinge betrieben eine kleine Jausenstation und versorgten die Besucher mit frischem Obst und Getränken. Hannes Hämmerle zeigt sich über die Teilnahme an der Langen Nacht der Forschung sehr zufrieden: „Eines unserer Ziele war es, den technologischen Nachwuchs der Zukunft für uns zu begeistern. Vielleicht entscheidet sich die bzw. der eine oder andere für eine Lehre bei uns.“

Staunen und Entdecken in der Lehrwerkstätte von 1zu1 Prototypen.