Spritzguss-Ass gesucht


Theo Mayer ist Leiter im Bereich Spritzguss bei 1zu1. Mit mehr als zehn Jahren Unternehmenszugehörigkeit weiß er, womit ein Technik-Ass punktet, wenn es sich auf diese Stelle bewirbt.


Theo, ganz allgemein gesprochen: Was macht 1zu1?
Wir begleiten unsere Kunden vom Prototyp bis zur Serie. Dabei können wir durch unser breites Technologieangebot verschiedenste Branchen und unterschiedliche Bedürfnisse perfekt bedienen.


Die offene Stelle ist im Bereich Spritzguss angesiedelt. Wie ist hier die Zusammenarbeit organisiert?
Wir sind im Bereich Spritzguss in eine Früh- und eine Spätschicht aufgeteilt. Die Teams arbeiten eng zusammen und stimmen sich auch mit anderen Abteilungen ab, wie dem Werkzeugbau, der mechanischen Bearbeitung oder der Konstruktion.


Was umfasst der Aufgabenbereich konkret? Was muss jemand mitbringen, der als Facharbeiter im Bereich Spritzguss bei 1zu1 arbeiten möchte?
Das Bemustern, das Anfahren und Rüsten von unterschiedlichsten Spritzgusswerkzeugen gehören zur täglichen Arbeit, weil wir oft kleine Stückzahlen produzieren – das sorgt für Abwechslung! Dafür suchen wir jemanden mit Teamplayerqualitäten. Jemanden, der sich, wie wir, ständig verbessern will. Neben Fachwissen im Bereich Kunststoffspritzguss ist eine zuverlässige, selbständige und präzise Arbeitsweise wichtig.


Wie ist der Spirit am Unternehmenssitz in Dornbirn?
In unserer Abteilung sind wir ein eingespieltes, bunt gemischtes Team von ca. 15 Personen. Dazu kommen noch die Lehrlinge, die abhängig vom Lehrjahr unterschiedlich lange bei uns mitarbeiten. Bei uns ist jeder willkommen, ob jung oder schon erfahren, ob Mann oder Frau. Was uns alle verbindet sind die Freude an der Arbeit, ein respektvoller Umgang und das Ziel gemeinsam zu wachsen und besser zu werden.


Welchen fachlichen Background hast du und welche Erfahrungen sind im Fachbereich Spritzguss von Vorteil?
Ich bin schon seit über zehn Jahren bei 1zu1, habe hier meine Lehre zum Kunststofftechniker abgeschlossen und durfte immer mehr Verantwortung übernehmen, zum Beispiel durch die Lehrlingsausbildung und die Schichtleitung. Dann habe ich die Werkmeisterschule in Kunststofftechnik abgeschlossen und inzwischen leite ich die Spritzgussabteilung. Meine Kolleginnen und Kollegen haben meistens eine abgeschlossene Ausbildung als Kunststofftechniker oder Kunststoffformgeber. Ein paar davon hatten bereits Erfahrungen im Bemustern und Anfahren von Spritzgusswerkzeugen. Das war von Vorteil.


Das Beste an deinem Job?
Meine Teamkolleginnen und -kollegen. Mir macht es Spaß, gemeinsam mit ihnen an einem Strang zu ziehen und so „großes Tennis“ für unsere Kunden abliefern zu können. Dazu kommt, dass Unternehmen aus der Automobilindustrie, Kosmetik, Elektrotechnik oder Medizin zu unseren Kunden gehören und dadurch jeden Tag neue Herausforderungen auf uns warten.


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