(Bild: echtmacherei)

Am Anfang: Die Idee

Aus der Idee wird in einem ersten Schritt ein virtuelles Datenmodell erstellt. Basierend auf Vorgaben bzw. Wünschen kann bereits eine Entscheidung, welche Technologie(n) zum Einsatz kommen können, getroffen werden. Gemeinsam mit dem Kunden wird die optimale Herstelltechnologie besprochen. Die Spiral-Lampe wurde im 3D-Verfahren Selektives Lasersintern (SLS) gefertigt.

Aus Fehlern (schneller) lernen

Trotz eines sorgfältigen Designs und der Berücksichtigung vieler Faktoren, kann es sein, dass die Praxis (das Ergebnis) nicht die Theorie (Design und Verhalten am Monitor) wiederspiegelt.

Der Vorteil von 3D-Druck-Verfahren ist, dass in verhältnismäßig kurzer Zeit Anpassungen umgesetzt werden können. Kurze Iterationsschritte unterstützen einen schnellen Produktentwicklungsprozess.

Optimale Serienteile durch Funktionsprototypen

Funktionsprototypen, welche dem Serienteil sehr ähnlich in Optik und Funktionalität sind, unterstützen die Entwickler dabei möglichst früh Schwachstellen zu entdecken oder Verbesserungen einzuarbeiten.

(Bild: Mattias Rhomberg)

Am Ende: Das fertige Produkt

AM bringt grenzenlose Designfreiheit. Die Spiral-Lampe (Material: PA) entwickelte sich aus einer Fläche zum faszinierenden 3D-Objekt. Die Spirallampe wurde als zweidimensionale Fläche gestaltet, gedruckt und dann zu Volumen geformt.

Die Designer lernten, kostengünstig zu denken: durch die Prozess-Optimierung im AM konnten 99 Lampen gleichzeitig gefertigt und bei optimaler Ausnutzung des Bauraums die Bauteilkosten beachtlich gesenkt werden. Nur mit 3D-Druck konnte dieses spezielle Design für die Lampenschirme auf den EOS 3D-Druck-Anlagen von 1zu1 realisiert werden.

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