Durch das 3D-Druckverfahren gibt es praktisch keine Beschränkung in der Gestaltung. Was Konstrukteure denken und in einen Datensatz bringen, kann im 3D-Druck elegant hergestellt werden.

Der humanoide Roboter Roboy ist ein anschauliches Beispiel dafür: Er verfügt über eine menschliche Anatomie, hat also Knochen und Gelenke und bewegt sich über Sehnen und Muskeln.

Die hochkomplexen Teile-in-Teile bei Fuß und Hand wurden dank 3D-Printing in einem Verfahrensschritt hergestellt, kamen ohne zusätzliche mechanische Arbeit aus und erfüllten zudem alle Design-Anforderungen der Konstrukteure aus dem Labor für künstliche Intelligenz in Zürich.

1zu1 hat bei diesem Projekt sämtliche Prototypen-Teile gebaut.

Roboy zu Besuch auf der langen Nacht der Forschung in Vorarlberg.

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