Bei der Stereolithografie härtet man über einen UV-Laserstrahl flüssiges Epoxidharz oder Arcrylharz aus. Diese Urmodelle bauen wir in einer Schichtstärke von 0,10mm. Kleinere Bauteile können wahlweise auch mit 0,05mm gebaut werden. Dies garantiert unseren Kunden die derzeit höchstmögliche Genauigkeit und geringste Abweichung zur Sollgeometrie. Eine individuelle Bearbeitung ist damit sicher.
Komfortabel große Bauplattform mit 650 x 750 mm. Höchste Präzision durch die Anwendung con 0,10 mm Bauschichten.
0,05 mm Schichtstärke und ein reduzierter Laserfocus von gerade mal 0,077 mm.
Bauplattformendimension von 350 x 350 mm. Wir nützen zwei solche Anlagen für die Herstellung von Bauteilen in Spezial-Kunstharz.
Die Bauteile entstehen entweder aus transparentem UV-stabilem Stereolithografieharz oder aus weicherem, etwas flexibleren Harz. Beides ist optimal dann, wenn Sie mit den hergestellten Bauteilen direkt ihre Tests durchführen möchten - entweder z.B. für Linsen oder für das Hinein sehen in ein Bauteil (transparent) oder für direkte Versuche (flexibel)
Höchste Präzision erreichen wir auch hier durch die Anwendung con 0,10 mm Bauschichten.
Mit den beiden Stereolithografieanlagen Viper PRO und Viper Si2 hat 1zu1 Prototypen neue Standards in der Fertigung gesetzt. In der Verarbeitung von transparenten Harzen eröffnen die beiden Hochpräzisions-Maschinen weitere Anwendungsmöglichkeiten im Prototyping.
Bei diesem Verfahren wird der Laser nach vorgegebenen Daten gesteuert. So werden nur diejenigen Bereiche des flüssigen Fotopolymeres belichtet, die in der aktuellen Schnittebene des Bauteils Material aufweisen sollen.
Nach Absenkung der Arbeitsplattform ins Polymerbad um den Betrag der ausgehärteten Lagenstärke, ist der bereits aufgebaute Teil wiederum mit einer dünnen Lage Flüssigpolymer bedeckt. So kann der Aushärtevorgang erneut entsprechend den aktuellen Schnittebenen-informationen erfolgen. Dieser Prozess wird wiederholt, bis das gesamte Bauteil fertig gestellt ist. Der vollständige Aushärtungsprozess erfolgt in einem Nachvernetzungsschrank durch UV-Bestrahlung.
Mit Hilfe einer speziellen Stützgeometrie, dem so genannten Support werden überhängende Strukturen auf der Bauplattform fixiert. Sie haben die Aufgabe, das entstehende Teil im Polymerbad zu fixieren und damit ein »Wegschwimmen« der Schichten zu verhindern. Die Anwendung dieser Stützkonstruktion ist eine Besonderheit der Stereolithografie. Grund dafür ist die Verwendung eines flüssigen Ausgangsstoffes. Die Stützgeometrie wird im Laufe der Finishbearbeitung beseitigt und ist der einzige Verfahrensbedingte Abfall des Stereolithografieprozesses.
Verfügbare STL-Materialien:
Ausgangspunkt für die weitere Behandlung der Teile ist zunächst ein Abklären der Nachbehandlung. Abhängig vom verwendeten Rapid Prototyping Verfahren und dem anschließenden Vervielfältigungsverfahren sowie vom jeweiligen Einsatzzweck oder dem Material des pro1o1ypen, erfolgt die Nachbearbeitung in mehreren Arbeitsschritten. Einerseits findet ein vollständiges Entfernen von Ausgangsmaterial-resten statt und kommt es zum Reinigen der Bauteiloberfläche. Andererseits schließt in dieser Phase ein Prozessstadium zur Nachbearbeitung der Bauteiloberfläche, in Form einer chemischen Nachbehandlung mit Lösungsmitteln, an.
Die STL-Oberflächenbearbeitung ist im Wesentlichen abhängig von drei Faktoren:

(1) Laser
(2) Spiegel
(3) Spindelaufzug
(4) Flüssiges Fotopolymer
(5) Bauteil
Hier finden Sie alle verfügbaren STL-Materialien.
Wir bieten unterschiedliche Qualitätsgrade der Nachbearbeitung von Stereolithografie Urmodellen. Dies stellt einen entscheidenden Beitrag dar, Ihre Entwicklungskosten so gering als möglich zu halten.